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<pre>Da selbst der Rückstand auf die Europa-League-Plätze auf beiden Seiten schon sieben Zähler beträgt, besitzt am Sonntag auch ein Unentschieden nur begrenzten Wert — dies gilt natürlich insbesondere dann, wenn auch weiterhin nicht an dem ursprünglichen Saisonziel gerüttelt werden soll.  <p> Dank des endlich geplatzten Knotens wirkt es auch gleich nur noch halb so schlimm, dass dem gleichfalls neu installierten Sportdirektor Jens Todt nur ein schmales Budget zur Verfügung steht — zuletzt war Marks Gisdol immer gut damit gefahren, auf Ã„nderungen in der Startelf zu verzichten.  <p>  Sportlich lag zwischen den beiden Erzrivalen in der jüngeren Vergangenheit eine bedeutend größere Distanz. <p> Die Teams aus Hoffenheim und Leverkusen würden im kommenden Jahr liebend gern den deutschen Fußball in der Champions League vertreten: Anlässlich des direkten Duells in der Rhein-Neckar-Arena stehen am Samstag deshalb gleich gefühlte sechs Punkte auf dem Spiel. <p>  Zwar darf den Blau-Weißen an dieser Stelle zu Gute gehalten werden, dass zumindest das 2:2 gegen den FC Bayern keineswegs von schlechten Eltern war: Trotz dieses beachtlichen Teilerfolges nahm die Hertha den HSV jüngst schon zu einem ausgemachten Krisen-Gipfel in Empfang.  </pre>


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<pre>Die Bilanz könnte kaum eindeutiger für den Rekordmeister von der Isar sprechen. Die Bayern haben von den bisherigen 98 Bundesliga-Duellen 47 für sich entschieden und nur 26 Mal verloren. In 25 Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger. Besonders in der jüngeren Vergangenheit fügte der FCB Werder ein Debakel nach dem anderen zu:  <p> Das weiß auch der vielgelobte Chef-Coach, der sich über den Sieg gegen Schalke freut — immerhin war es der erste Sieg in der Bundesliga seit dem 15. Spieltag — aber dennoch feststellte, dass damit noch gar nichts erreicht ist.  <p>  Der zu keinem Zeitpunkt gefährdete 4:0-Erfolg gegen die Schanzer stellte klar, dass das Glück irgendwann dann eben doch stets mit den Tüchtigen ist: Gegen den Aufsteiger wurde die zuvor rabenschwarze Heimserie mit einem beeindruckenden Befreiungsschlag korrigiert. <p> Da sich die Grün-Weißen gegenwärtig noch immer auf dem 16. Rang platzieren, hat dem Coach aber auch der jüngste Erfolg nur kurzfristig Luft verschafft: Gegen Wolfsburg und Darmstadt wird sich erst in den anstehenden 180 Minuten zeigen, was von dem vermeintlichen Befreiungsschlag zu halten ist. <p>  Video: Stimmen der Hertha-Akteure nach dem 0:0 gegen Augsburg. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre> 


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<pre> Nachdem gleich der Auswärts-Premiere ein 3:1-Sieg in Köln in beschieden war, blieben die Rothosen in den folgenden zehn Anläufen ohne jeden Dreier; zwei Unentschieden und acht Pleiten offenbaren, warum es derzeit so brenzlig um das Bundesliga-Urgestein von der Elbe steht.  <p> Die kommenden Spieltage sollten jedoch einfacher werden. Das Spiel gegen den VfL Wolfsburg könnte damit ein wichtiger Grundstein für eine mögliche Europapokal-Platzierung sein.  <p>  Unter normalen Umständen dürfte deshalb wohl eine neuerliche Punkteteilung dem derzeitigen Leistungsstand beider Teams am besten entsprechen — dabei könnte sich der samstägliche Kick auch bezüglich des hoffentlich hohen Unterhaltungswertes durchaus am vorjährigen 2:2 orientieren. <p>  Doch das umkämpfte Duell mit den Hessen hat die ohnehin schon sehr angespannte Personalsituation noch weiter verschärft. So droht am Samstag gegen den VfB Salomon Kalou auszufallen. <p>  „Wir haben in Mainz erfahren, wie eng es in der Liga ist. Jetzt geht der Fokus voll auf das erste Heimspiel. Wir müssen unsere Sinne schärfen“, lässt der Deutsch-Türke die branchenüblichen Floskeln vom Stapel.  </pre>


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<pre> So richtig konnte das Ende dieser beeindruckenden Serie am 10. Spieltag aber vermutlich kaum noch einen Hoffenheimer überraschen; nach etlichen enttäuschenden Resultaten kam schließlich auch der Verlust des Heim-Nimbus mit einer ziemlich langen Ansage daher.  <p> Und sollte auch der VfB Stuttgart nicht gegen die Bayern punkten, könnte Werder mit einem „Dreier“ sogar bis auf Tabellenplatz 14 springen.   <p> Doch bis es soweit ist, liegt noch ein ganz langer Weg vor den „Roten“, die weiterhin als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben haben. <p>  Diesem klaren Erfolg war es dann auch zu verdanken, dass die Kölner Fans ihre Mannschaft — zumindest für einige Stunden – an der Tabellenspitze stehen sahen; zum ersten Mal seit dem 2August 1996!  <p> Der maue achte Platz in der Rückrunden-Tabelle lässt ohnehin vermuten, dass sich RB künftig tendenziell vielmehr nach unten orientieren muss, zumal auch die seit der Winterpause eingespielte Bilanz von 3 Siegen, 2 Unentschieden und 3 Niederlagen eben nur klassischem Mittelmaß entspricht.  </pre>


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<pre> Anno 2017/18 hatten Hoffenheim und Schalke noch unmittelbar hinter den Bayern die Ziellinie überquert.  <p> Obendrein hatte es für die Breisgauer schon zum Saison-Abschluss 2017/18 vier Auswärts-Pleiten am Stück gesetzt — während sich die Zahl sieglos bestrittener Partien sogar schon auf elf Gastspiele summiert.  <p>  „Das Tor muss ich machen, da gibt es keine Ausreden“, gab der Ã–sterreicher nach der Begegnung zu. Verdient wäre ein Treffer der Weserstädter aber ohnehin nicht gewesen. Zu dominant traten die 1899er auf. <p>  So gab es etwa zu Hause ein 2:2 gegen den krisengeschüttelten HSV oder zuletzt ebenfalls ein 2:2 gegen Borussia Dortmund zu Hause — trotz zweimaliger Führung und einer Halbzeit in Überzahl. Macht in Summe vier zum Teil verschenkte Punkte.  <p> Samstag, 30. Januar 2016 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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